Der hydraulische Aufzug

Hydraulische Aufzüge eignen sich bis zu einer Förderhöhe von 20 Metern oder fünf Etagen und hohen Belastungen, wie bei einem Autoaufzug. Dieser ist meist mit einem Doppelkolben ausgestattet und besonders robust.

Hydraulikstempel Aufsetzpuffer

Hydraulische Aufzüge werden vorwiegend bei Neuanlagen für schwere Lasten eingesetzt. Die Doppel-Kolben-Technik stellt sicher, dass beide Zylinder den gleichen Druck ausüben. Bei der Gestaltung des Fahrkorbs und der Wahl der Materialien sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Hydraulischer Aufzug
Kompakte Bauweise
Eine hydraulische Aufzugsanlage kommt aufgrund ihrer Bauweise und ihres technischen Prinzips mit weniger Komponenten aus als ein Seilaufzug.
Kosteneffizient
Hohe Kosteneffizienz
Die regelmäßigen Unterhaltskosten eines hydraulischen Aufzugs beschränken sich meist auf den Austausch des Öls und die vorgeschriebene Wartung.
Energiesparen
Energiesparender Einsatz
Um den Stromverbrauch möglichst gering zu halten, werden unsere hydraulischen Aufzüge immer mit intelligenten Frequenzreglern ausgestattet.
Hydraulik Technikraum
Flexible Gestaltung

Ein großer Vorteil des Hydraulikaufzugs: Der Maschinenraum muss nicht in direkter Nähe sein und kann in einem freien Kellerraum untergebracht werden.

Aufzug Elbbrücken
Unkompliziert auch im Notfall

Im Falle einer Havarie ist keine externe Stromquelle notwendig. Personen können somit schnell und unkompliziert aus der Kabine befreit werden.

Hydraulikstempel
Stempel unter der Kabine

Bei hydraulischen Aufzügen ist der Stempel, mit dessen Hilfe der Fahrkorb nach oben gedrückt wird, unmittelbar unterhalb der Kabine angebracht.

Ein hydraulischer Aufzug eignet sich besonders für wenige Haltestellen. Das Hydrauliköl wird mit einem Motor unter Druck gebracht und drückt dann den Hydraulikkolben nach oben. Um wieder herunterzufahren, werden die Ventile geöffnet und das Gewicht des Aufzugs lässt die Kabine wieder nach unten sinken.  
Anschließend fließt das Öl wieder in den Tank zurück und steht für die nächste Fahrt zur Verfügung. Bei direkt hydraulischen Aufzügen ist der Stempel unmittelbar unterhalb der Kabine angebracht. Bei indirekt hydraulischen befindet sich der Stempel seitlich zur Kabine, Stahlseile werden über eine Rolle geführt. So ergibt sich meist eine 1:2-Aufhängung und auch der Begriff seilhydraulisch. Diese Art von Aufzügen kann eine längere Strecke überbrücken als direkt hydraulische Aufzüge. Ein Seilaufzug bräuchte im Vergleich deutlich mehr Seile und einen stärkeren Antrieb. Aber nicht nur im Gewerbe, auch in Wohnhäusern kommen hydraulische Aufzüge aufgrund ihrer soliden und belastbaren Technik gern zum Einsatz. 
Gerne übernehmen wir auch die Sanierung Ihres hydraulischen Aufzugs.  
Eine hydraulische Aufzugsanlage kommt mit weniger Komponenten aus als ein Seilaufzug. Die allgemeinen Unterhaltskosten eines hydraulischen Aufzugs beschränken sich meist auf den Austausch des Öls und die generelle vorgeschriebene Aufzugswartung. Um den Stromverbrauch möglichst gering zu halten, werden unsere hydraulischen Aufzüge mit Frequenzreglern ausgestattet. Das reduziert gleichzeitig den Schall und die Wärmeabgabe im Schacht. Ein großer Vorteil des Hydraulikaufzugs: Der Maschinenraum muss nicht in direkter Nähe zum Aufzug sein und kann so auch einfach in einem freien Kellerraum untergebracht werden. Das Aggregat steht also schallisoliert im Keller, weit weg von Ihrer Wohnung. So werden Sie auch nicht beeinträchtigt, sollte ein Hausbewohner zur späten Stunde nach oben fahren. Das ist gerade für Neuanlagen interessant. Im Notfall ist keine externe Stromquelle notwendig, sodass Personen schnell und unkompliziert befreit werden können. Gerne schauen wir bei Ihrem Bauvorhaben individuell, welche Vorstellungen Sie haben und welche Aufzugsart für Sie die Richtige ist. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!